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	<title>KHG Theater Würzburg</title>
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	<description>Studentisches Theater in Würzburg</description>
	<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:50:01 +0000</pubDate>
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		<title>Erstes Treffen im Sommersemester</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:50:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 19.04.2012, findet um 20 Uhr ein Treffen im Gro&#223;en Saal der KHG W&#252;rzburg (Hofstallstra&#223;e 4) statt. Alle Interessenten, die gerne im Theater-AK mitwirken m&#246;chten, sind herzlich eingeladen. Gecastet werden sollen vier Rollen f&#252;r die laufenden Produktionen des Sommersemesters. Zudem werden die Produktionen des Wintersemesters 2012/13 vorgestellt, f&#252;r welche sich Interessenten gerne vormerken k&#246;nnen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 19.04.2012, findet um 20 Uhr ein Treffen im Gro&#223;en Saal der KHG W&#252;rzburg (Hofstallstra&#223;e 4) statt. Alle Interessenten, die gerne im Theater-AK mitwirken m&#246;chten, sind herzlich eingeladen. Gecastet werden sollen vier Rollen f&#252;r die laufenden Produktionen des Sommersemesters. Zudem werden die Produktionen des Wintersemesters 2012/13 vorgestellt, f&#252;r welche sich Interessenten gerne vormerken k&#246;nnen.</p>
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		<title>Raol Imling: &#8220;Die Schuld der Stille&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als der junge Engl&#228;nder Edward aus dem Krieg heimkehrt, ist er nicht mehr derselbe. Doch nicht nur er hat sich ver&#228;ndert. Auch die Familie, zu der er heimgekehrt ist, scheint nicht mehr die zu sein, die er einst vor f&#252;nf Jahren verlassen hatte. Seine Eltern sind mittlerweile zerstritten und seine beiden Geschwister tragen ebenfalls ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der junge Engl&#228;nder Edward aus dem Krieg heimkehrt, ist er nicht mehr derselbe. Doch nicht nur er hat sich ver&#228;ndert. Auch die Familie, zu der er heimgekehrt ist, scheint nicht mehr die zu sein, die er einst vor f&#252;nf Jahren verlassen hatte. Seine Eltern sind mittlerweile zerstritten und seine beiden Geschwister tragen ebenfalls ihren privaten Zwist aus. Zun&#228;chst bem&#252;ht man sich noch, f&#252;r den Kriegsheimkehrer eine heile Welt darzustellen, doch nur allzu bald br&#246;ckelt die rissige Fassade und all die entsetzlichen Geheimnisse gelangen ans Tageslicht, welche bereits viel zu lange hinter einer Mauer aus Schweigen gelauert haben.<br />
„Die Schuld der Stille“ zeigt das Charakterbild einer Familie, die, trotz aller Liebe zueinander, droht auseinander zu brechen. Es ist ein St&#252;ck, das zeitlose Themen wie Einsamkeit, Bed&#252;rfnisse und heimliche Sehns&#252;chte anspricht, und dem Zuschauer in einer naturalistischen Weise aufzeigt, dass sowohl Feigheit als auch mangelnde Kommunikationsbereitschaft oftmals die Saat dessen sind, was sp&#228;ter einmal zu einem Sturm werden wird, der nichts als einen Haufen Scherben hinterl&#228;sst.</p>
<p>Der Theater-AK der KHG W&#252;rzburg zeigt „Die Schuld der Stille“ am <strong>02./03./04./08. und 09. Februar um 20:00 Uhr</strong> im Gro&#223;en Saal der KHG. Der Eintritt ist wie immer kostenlos. Karten sind an der Abendkasse erh&#228;ltlich.</p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2012/01/pressefoto.JPG" title="pressefoto.JPG"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2012/01/pressefoto.JPG" title="pressefoto.JPG"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2012/01/pressefoto.JPG" alt="pressefoto.JPG" height="387" width="292" /></a></p>
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		<title>Nis-Momme Stockmann: &#8220;Das blaue blaue Meer&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer der vielen Plattenbausiedlungen Deutschlands lebt Darko. Darko s&#228;uft – so viel, dass die Tage verschwimmen und er l&#228;ngst gefangen ist in der tristen Monotonie der Betonkl&#246;tze, welche ihn umgeben. Die um ihn herum geschehenden Perversionen des Siedlungsalltags nimmt er nur noch am Rande war. Das einzige, was ihn vor der endg&#252;ltigen Verrohung abh&#228;lt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer der vielen Plattenbausiedlungen Deutschlands lebt Darko. Darko s&#228;uft – so viel, dass die Tage verschwimmen und er l&#228;ngst gefangen ist in der tristen Monotonie der Betonkl&#246;tze, welche ihn umgeben. Die um ihn herum geschehenden Perversionen des Siedlungsalltags nimmt er nur noch am Rande war. Das einzige, was ihn vor der endg&#252;ltigen Verrohung abh&#228;lt, ist sein Traum von den Sternen. Fast hat er auch den schon vergessen, als Motte in sein Leben tritt. Auch Motte hat einen Traum: das blaue blaue Meer.</p>
<p>Nis-Momme Stockmann zeichnet in gewaltiger und gleichzeitig wundersam empfindlicher Sprache einen Mikrokosmos, in dem Tr&#228;ume das einzig Wichtige sind. Tr&#228;ume, am Leben gehalten von Liebe und der Hoffnung, dass alles auch anders sein k&#246;nnte – irgendwo.</p>
<p>Auff&#252;hrungen finden statt am <strong>20., 21., 22., 24. und 26. Januar um jeweils 20:00 Uhr</strong>. Karten sind an der Abendkasse erh&#228;ltlich. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat_meer.gif" title="plakat_meer.gif"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat_meer.gif" title="plakat_meer.gif"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat_meer.gif" alt="plakat_meer.gif" height="430" width="307" /></a></p>
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		<title>Henrik Ibsen: &#8220;Peer Gynt&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[„Peer, du l&#252;gst!“ – Mit diesem Satz beginnt Henrik Ibsens Drama um den Leichtfu&#223; Peer Gynt. Statt seiner Mutter bei der Versorgung von Haus und Hof zu helfen, lebt er in den Tag hinein, spinnt L&#252;gengeschichten und ist sich selbst genug. Er entf&#252;hrt auf einer Hochzeit die Braut vom Nachbarhof, flieht ins Gebirge und trifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%" align="JUSTIFY">„Peer, du l&#252;gst!“ – Mit diesem Satz beginnt Henrik Ibsens Drama um den Leichtfu&#223; Peer Gynt. Statt seiner Mutter bei der Versorgung von Haus und Hof zu helfen, lebt er in den Tag hinein, spinnt L&#252;gengeschichten und ist sich selbst genug. Er entf&#252;hrt auf einer Hochzeit die Braut vom Nachbarhof, flieht ins Gebirge und trifft dort auf Trolle und andere Sagengestalten. Immer mehr verliert er sich selbst zwischen Realit&#228;t und Wirklichkeit, bis sein Leben nur noch eine Kontur ist und einzig die Frage bleibt: „Wer bin ich eigentlich?“ Eine Frage, deren Antwort nur Solveig wei&#223;. F&#252;r ihre Liebe zu Peer hat sie alles aufgegeben und wartet nun darauf, dass er zur&#252;ck zu sich selbst und zur&#252;ck zu ihr findet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%" align="JUSTIFY">„Peer Gynt“ wurde von Henrik Ibsen urspr&#252;nglich als dramatisches Gedicht geschrieben und wird oft auch als „nordischer Faust“ bezeichnet. Seinen auf einer Sage beruhenden Helden l&#228;sst er auf der Suche nach seiner Identit&#228;t durch allerlei Abenteuer stolpern, die ihn von Norwegen &#252;ber Marokko bis nach Kairo f&#252;hren. Aufgrund der abwechslungsreichen Handlung, der modernen Thematik und nicht zuletzt auch wegen der ber&#252;hmten B&#252;hnenmusik von Edvard Grieg z&#228;hlt „Peer Gynt“ auch heute noch zu einem der weltweit meistgespielten Theaterst&#252;cke. Wenn Sie Peer auf seiner Reise begleiten m&#246;chten, bietet sich hierzu die M&#246;glichkeit am <strong>16./ 17./ 18./ 21. und 22. Dezember jeweils um 20 Uhr</strong> im Theater in der KHG, Hofstallstra&#223;e 4, 97074 W&#252;rzburg. <strong>Karten gibt es jeweils ab 19.30 Uhr an der Abendkasse und der Eintritt ist nat&#252;rlich wie immer frei!</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/12/flyera6vorne.jpg" alt="flyera6vorne.jpg" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/12/flyera6vorne.jpg" title="flyera6vorne.jpg"></a><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/12/flyera6vorne.jpg" title="flyera6vorne.jpg"></a></p>
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		<title>Erstes Treffen im Wintersemester</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:58:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Habt Ihr Lust, bei uns mitzuwirken? F&#252;r unsere Produktionen im kommenden Wintersemester findet am Mittwoch, 26. Oktober, um 20 Uhr ein Treffen im Kleinen Saal der KHG W&#252;rzburg (Hofstallstra&#223;e 4, N&#228;he Residenz) statt. Jeder der Lust hat, mitzuspielen, ein B&#252;hnenbild zu erarbeiten oder die B&#252;hnentechnik und Beleuchtung mitzugestalten, ist herzlich eingeladen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr Lust, bei uns mitzuwirken? F&#252;r unsere Produktionen im kommenden Wintersemester findet am <strong>Mittwoch, 26. Oktober, um 20 Uhr</strong> ein Treffen im Kleinen Saal der KHG W&#252;rzburg (Hofstallstra&#223;e 4, N&#228;he Residenz) statt. Jeder der Lust hat, mitzuspielen, ein B&#252;hnenbild zu erarbeiten oder die B&#252;hnentechnik und Beleuchtung mitzugestalten, ist herzlich eingeladen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei Fragen einfach eine E-Mail an info@khg-theater.de.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
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		<title>Yasmina Reza: &#8220;Kunst&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Serge kauft sich ein Bild. Ein vollkommen wei&#223;es Bild, f&#252;r das er eine stattliche Summe hinbl&#228;ttert. Wahre Kunst ist eben teuer. Sein Freund Marc, der sich als Intellektueller sieht, kann dies jedoch nicht verstehen. Wie kann man f&#252;r so eine &#8220;Schei&#223;e&#8221; denn nur so viel ausgeben? Hat Serge den Verstand verloren? Er sucht Rat bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Serge kauft sich ein Bild. Ein vollkommen wei&#223;es Bild, f&#252;r das er eine stattliche Summe hinbl&#228;ttert. Wahre Kunst ist eben teuer. Sein Freund Marc, der sich als Intellektueller sieht, kann dies jedoch nicht verstehen. Wie kann man f&#252;r so eine &#8220;Schei&#223;e&#8221; denn nur so viel ausgeben? Hat Serge den Verstand verloren? Er sucht Rat bei Yvan, doch der hat im Moment andere Sorgen, weil seine Hochzeit bevorsteht. Die kleine Meinungsverschiedenheit entwickelt sich allm&#228;hlich zu einem ernsthaften Streit, der jedem der drei so einiges abverlangt.<br />
Drei M&#228;nner. Ein Bild. Und eine langj&#228;hrige Freundschaft, die durch eine Menge wei&#223;er Farbe auf eine harte Probe gestellt wird. Davon erz&#228;hlt „Kunst“ aus der Feder der ber&#252;hmten Autorin Yasmina Reza, die mit den St&#252;cken „Kunst“, „Drei Mal Leben“ und „Der Gott des Gemetzels“ zu einer der am meisten gespielten Autorinnen der Gegenwartsdramatik z&#228;hlt.<br />
Das St&#252;ck will keinesfalls beantworten, was gute und was schlechte Kunst ist. Vielmehr geht es auch um die Kunst des sozialen Miteinanders, um Verst&#228;ndnis f&#252;r die Schrullen und Macken der Anderen und die Kunst, eine Freundschaft auch durch Krisen zu f&#252;hren. Gelacht werden darf nat&#252;rlich auch.<br />
Der Theater-AK der KHG W&#252;rzburg zeigt das St&#252;ck ab <strong>Sonntag, 16.10. 2011 um 20 Uhr</strong> im Gro&#223;en Saal. Weitere Auff&#252;hrungen sind <strong>Mittwoch, 19.10. und Donnerstag, 20.10.</strong> Im Anschluss wird das St&#252;ck noch im neu er&#246;ffneten Studentenkeller „Kellerperle“ gezeigt und zwar am Samstag, 22.10., Sonntag, 23.10., Donnerstag, 27.10. und Freitag 28.10 jeweils um 20 Uhr. Wie immer ist der Eintritt nat&#252;rlich frei.</p>
<p><strong>Achtung: Kartenreservierungen sind nicht m&#246;glich! Karten gibt es ausschlie&#223;lich an der Abendkasse! Infos dazu auch <a href="http://www.khg-theater.de/?page_id=53">hier</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/10/reza_kunst.JPG" title="reza_kunst.JPG"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/10/reza_kunst.JPG" title="reza_kunst.JPG"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/10/reza_kunst.JPG" alt="reza_kunst.JPG" height="480" width="331" /></a></p>
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		<title>Martin McDonagh: &#8220;Der Kr&#252;ppel von Inishmaan&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 00:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Irland in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts: Die Insel Inishmaan ist von einer skurrilen kleinen Gemeinde bev&#246;lkert. Johnnypateenmike verbreitet den neuesten Klatsch und Tratsch, w&#228;hrend seine alte Mutter sich zuhause mit Poteen und Whiskey &#252;ber Wasser h&#228;lt. Und auch wenn der Fischer Babbybobby einer guten Schl&#228;gerei nur selten aus dem Wege geht - um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/07/plakat_inishmaan.JPG" title="plakat_inishmaan.JPG"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/07/plakat_inishmaan.JPG" title="plakat_inishmaan.JPG"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/07/plakat_inishmaan.JPG" alt="plakat_inishmaan.JPG" height="403" width="286" /></a></p>
<p>Irland in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts: Die Insel Inishmaan ist von einer skurrilen kleinen Gemeinde bev&#246;lkert. Johnnypateenmike verbreitet den neuesten Klatsch und Tratsch, w&#228;hrend seine alte Mutter sich zuhause mit Poteen und Whiskey &#252;ber Wasser h&#228;lt. Und auch wenn der Fischer Babbybobby einer guten Schl&#228;gerei nur selten aus dem Wege geht - um die h&#252;bsche Helen, die erst zuschl&#228;gt und dann Fragen stellt, macht er lieber einen gro&#223;en Bogen. Helens Bruder Bartley hingegen tr&#228;umt von Amerika, schlie&#223;lich soll es dort die meisten S&#252;&#223;igkeiten und Teleskope geben. Und dann w&#228;re da noch der behinderte Billy, von allen nur „Kr&#252;ppel-Billy“ genannt, der bei seinen beiden Tanten Kate und Eileen lebt. Die sind ein wenig seltsam und sprechen mit Steinen, betreiben aber auch den einzigen Laden der Insel.<br />
Alle zusammen haben auf ihre Art und Weise den Traum, von Inishmaan wegzukommen. Als ein Filmteam aus Hollywood auf der Nachbarinsel eine Dokumentation dreht, scheint die M&#246;glichkeit hierzu ganz nah. Doch nur Billy gelingt die Flucht nach Amerika, wo seine Hoffnung auf eine bessere Welt jedoch schnell der bitteren Realit&#228;t weicht.<br />
Und Irland kann ja auch so schlimm nicht sein, wenn selbst Haie da leben wollen…</p>
<p>Dem zeitgen&#246;ssischen irischen Autor <strong>Martin McDonagh</strong> gelang der internationale Durchbruch durch seine preisgekr&#246;nten Theaterst&#252;cke und vor allem durch die Drehb&#252;cher zum Kinoerfolg <strong>„Br&#252;gge sehen… und sterben?“</strong> und zu dem oscarpr&#228;mierten Kurzfilm <strong>„Six Shooter“</strong>.<br />
In der schwarzen Kom&#246;die <strong>„Der Kr&#252;ppel von Inishmaan“</strong> thematisiert er unter anderem Identit&#228;t, Heimat, Hoffnungslosigkeit und Tod vor dem Hintergrund der Lebenssituation im Irland des Jahres 1937 - und das so dunkel und bitter wie ein Pint Guinness in einem Irish Pub.</p>
<p>Das KHG Theater W&#252;rzburg zeigt das St&#252;ck am <strong>25., 27., 28., 30. und 31. Juli 2011 jeweils um 20:30 Uhr </strong>im Gro&#223;en Saal der KHG. Der Eintritt ist wie immer frei!</p>
<p><strong>Achtung: </strong><strong>Kartenreservierungen sind dieses Semester </strong><strong>nicht m&#246;glich! Karten gibt es </strong><strong>ausschlie&#223;lich an der </strong><strong>Abendkasse! Infos dazu auch <a href="http://www.khg-theater.de/?page_id=53">hier</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/07/pressefoto_inishmaan.JPG" title="pressefoto_inishmaan.JPG"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/07/pressefoto_inishmaan.JPG" title="pressefoto_inishmaan.JPG"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/07/pressefoto_inishmaan.JPG" alt="pressefoto_inishmaan.JPG" height="243" width="404" /></a></p>
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		<item>
		<title>Erstes Casting f&#252;r die Winterproduktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 14:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt Ihr Lust, bei uns mitzuwirken? F&#252;r unsere erste Produktion im kommenden Wintersemester findet am Montag, 04. Juli, um 20 Uhr ein erstes Treffen im Musikraum der KHG statt. Jeder der Lust hat, mitzuspielen, ein B&#252;hnenbild zu erarbeiten oder die B&#252;hnentechnik und Beleuchtung mitzugestalten, ist herzlich eingeladen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei Fragen einfach eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr Lust, bei uns mitzuwirken? F&#252;r unsere erste Produktion im kommenden Wintersemester findet am Montag, 04. Juli, um 20 Uhr ein erstes Treffen im Musikraum der KHG statt. Jeder der Lust hat, mitzuspielen, ein B&#252;hnenbild zu erarbeiten oder die B&#252;hnentechnik und Beleuchtung mitzugestalten, ist herzlich eingeladen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei Fragen einfach eine E-Mail an info@khg-theater.de.</p>
<p>Auch Anfang des Wintersemesters wird es ein Casting f&#252;r weitere St&#252;cke im Wintersemester geben. Den Termin erfahrt Ihr rechtzeitig hier auf unsere Homepage.</p>
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		<item>
		<title>Frank Wedekind: &#8220;Lulu&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weil sie ihn durch ihre Sch&#246;nheit und ihre besondere Anziehungskraft faszinierte, holt der Verleger Dr. Sch&#246;n das M&#228;dchen Lulu von der Stra&#223;e. Er verheiratet sie mit dem Medizinalrat Dr. Goll, welcher sie unter seiner Obhut gesellschaftsf&#228;hig macht. Als Dr. Goll mit ihr den Maler Schwarz aufsucht, weil dieser Lulu portr&#228;tieren soll, verf&#252;hrt sie den K&#252;nstler. [...]]]></description>
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<p>Weil sie ihn durch ihre Sch&#246;nheit und ihre besondere Anziehungskraft faszinierte, holt der Verleger Dr. Sch&#246;n das M&#228;dchen Lulu von der Stra&#223;e. Er verheiratet sie mit dem Medizinalrat Dr. Goll, welcher sie unter seiner Obhut gesellschaftsf&#228;hig macht. Als Dr. Goll mit ihr den Maler Schwarz aufsucht, weil dieser Lulu portr&#228;tieren soll, verf&#252;hrt sie den K&#252;nstler. Dr. Goll trifft der Schlag, als er die beiden erwischt, worauf Lulu den Maler Schwarz heiratet, der sich dank Lulus Portr&#228;ts ein besseres Leben erm&#246;glichen kann. Dies ist f&#252;r Lulu jedoch nur der Anfang eines sozialen Aufstiegs, bei dem noch einige M&#228;nner ins Verderben st&#252;rzen werden.</p>
<p>„Lulu“, gleichzeitig das Hauptwerk Frank Wedekinds, sorgte Ende des 19. Jahrhunderts f&#252;r einen Skandal, man forderte Zensur. Gr&#252;nde daf&#252;r waren vor allem die Anprangerung von B&#252;rgertum und  Scheinmoral sowie die sexuell anst&#246;&#223;igen Inhalte. Lulu ist die femme fatale par excellence, ein moderner und gef&#228;hrlicher Vamp. Nicht umsonst nannte Wedekind sein Werk auch „eine Monstretrag&#246;die“. Sie wei&#223;, die M&#228;nner gef&#252;gig zu machen, auszunutzen und sie letztendlich ins Ungl&#252;ck zu st&#252;rzen. Das Werk besteht eigentlich aus zwei Dramen: w&#228;hrend „Erdgeist“ vom gesellschaftlichen und sozialen Aufstieg Lulus berichtet, zeigt „Die B&#252;chse der Pandora“ Lulus Sturz nach unten.</p>
<p>Oft als berechnendes Luder oder eiskalte Nymphomanin dargestellt, zeichnen wir in unserer Produktion Lulu als ein aktuelles, zeitgem&#228;&#223;es Gesch&#246;pf, ein „Poker Face“, das sehr wandelbar sein kann und sich in den neu entstehenden Konstellationen und M&#246;glichkeiten geschickt zurechtzufinden wei&#223;. Auf ihrem stetig gr&#246;&#223;er werdenden Spielplatz tobt sie sich aus, erlangt Status und Ansehen – doch auch dieser gro&#223;e Freiraum wird sie letztendlich nicht vor ihrem Schicksal retten k&#246;nnen. So bleibt eine Beziehung zu ihr nichts weiter als eine „Bad Romance“, an der sie schlie&#223;lich selbst zugrunde gehen wird.</p>
<p>Das KHG Theater W&#252;rzburg zeigt das St&#252;ck am <strong>10., 12., 14., 15. und 16. Juli 2011 jeweils um 20:30 Uhr im Gro&#223;en Saal der KHG</strong>. Der Eintritt ist wie immer frei!</p>
<p><strong>ACHTUNG:</strong> Kartenreservierungen sind dieses Semester nicht m&#246;glich! <strong>Karten gibt es ausschlie&#223;lich an der Abendkasse!</strong> Infos dazu auch <a href="http://www.khg-theater.de/?page_id=53">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/06/lulu.jpg" title="lulu.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/06/lulu.jpg" title="lulu.jpg"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/06/lulu.jpg" alt="lulu.jpg" height="423" width="282" /></a></p>
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		<title>Jean Anouilh: &#8220;Einladung ins Schlo&#223; oder Die Kunst das Spiel zu spielen&#8221; (Gastspiel)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 14:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Theatergruppe der Katholischen Studentengemeinde Leipzig pr&#228;sentiert in diesem Jahr die Kom&#246;die „Einladung ins Schlo&#223; oder Die Kunst das Spiel zu spielen“ von Jean Anouilh und wird am 13. Juni 2011 um 19 Uhr ein Gastspiel in der KHG W&#252;rzburg abhalten.
Sie alle sind zum Sommernachtsball ins Schloss eingeladen: der neureiche Gesch&#228;ftsmann M. M. mit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stueckweise.wordpress.com/">Die Theatergruppe der Katholischen Studentengemeinde Leipzig</a> pr&#228;sentiert in diesem Jahr die Kom&#246;die „Einladung ins Schlo&#223; oder Die Kunst das Spiel zu spielen“ von Jean Anouilh und wird am <strong>13. Juni 2011 um 19 Uhr</strong> ein Gastspiel in der KHG W&#252;rzburg abhalten.</p>
<p>Sie alle sind zum Sommernachtsball ins Schloss eingeladen: der neureiche Gesch&#228;ftsmann M. M. mit seiner Tochter Diana, seiner Geliebten und deren Liebhaber; au&#223;erdem ein alternder Kunstsammler und die standesbewusste Madame. Kurz gesagt, hier treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander. Sie alle spielen eine Rolle in einem Spiel. Der eine unwissentlich, der andere, weil er es nicht anders gelernt hat. Dirigiert wird das Spektakel von Horace, der seinen Zwillingsbruder von der Heirat mit Diana abbringen will. Daf&#252;r engagiert er eine junge T&#228;nzerin, die „Mittelpunkt des Festes“ werden soll. Doch sein Spiel verselbstst&#228;ndigt sich und w&#228;hrend so manche Fassade ins Wanken ger&#228;t, lernen andere, eigene Entscheidungen zu treffen und ihren Weg zu beschreiten.</p>
<p>Das St&#252;ck behandelt Fragen unserer Generation, aufgeschrieben in einer anderen Zeit: Wie verh&#228;lt es sich mit unserer Rolle und der Rolle, die man uns zuweist? Entscheiden wir immer noch selbst, wer wir sind? Oder doch die Anderen? „Ich bin nicht gewillt den nat&#252;rlichen Ablauf der Dinge zu ertragen. Ich will heute Abend Schicksal spielen“, fordert Horace und l&#228;sst dabei geh&#246;rig die Puppen tanzen – im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p><a href="http://stueckweise.wordpress.com/">„st&#252;ckweise“</a> ist die Theatergruppe der Katholischen Studentengemeinde (KSG) Leipzig. Bereits seit 2001 stehen die Studenten und Absolventen in wechselnder Besetzung auf den B&#252;hnenbrettern und pr&#228;sentieren j&#228;hrlich zum Fr&#252;hsommerbeginn eine Schauspiel-Neuinszenierung. Au&#223;erdem geh&#246;ren Lesungen und H&#246;rspielbearbeitungen zum Spielplan der Gruppe unter der Leitung von Maria Allendorf, die Dramaturgie an der Leipziger Musik- und Theaterhochschule studiert hat. „Es ist eine Herausforderung“, meint sie, „ein so umfangreiches Projekt anzugehen. Aber ich bin immer wieder verbl&#252;fft, wie genial die Spieler ihre Rollen entwickeln. Ich freue mich besonders &#252;ber die gute Teamarbeit und dass wir dieses Mal auch Live-Musik und eine Videoinstallation mit ins St&#252;ck bringen.“</p>
<p><strong>„Einladung ins Schlo&#223; oder Die Kunst das Spiel zu spielen“ von Jean Anouilh - am <strong>13. Juni 2011 um 19 Uhr</strong> im Gro&#223;en Saal der KHG W&#252;rzburg. Wir freuen uns sehr auf das Gastspiel und hoffen, Euch zahlreich bei uns begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!<br />
Achtung: Karten sind ausschlie&#223;lich an der Abendkasse erh&#228;ltlich! Diese &#246;ffnet jeweils um 18:30 Uhr. Reservierungen sind dieses Semester nicht m&#246;glich! Der Eintritt ist wie immer frei.</strong></p>
<p><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/06/einladung-ins-schloss.JPG" title="einladung-ins-schloss.JPG"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/06/einladung-ins-schloss.JPG" title="einladung-ins-schloss.JPG"><img src="http://www.khg-theater.de/wp-content/uploads/2011/06/einladung-ins-schloss.JPG" alt="einladung-ins-schloss.JPG" height="253" width="389" /></a></p>
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